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Sonntag, 26. Februar 2017
Frühling in Sicht
Die ersten Vorboten des Frühlings
Langsam erwacht der Garten zum Leben.
Schneeglöckchen überall und die ersten Krokusse.
Auch beim Spaziergang treffen wir die kleinen Glöckchen.
Samstag, 10. Dezember 2016
Eine Sahnetorte für die „Best Ager“
Alle Jahre wieder darf ich für den Seniorennachmittag – Entschuldigung,
natürlich den Adventsnachmittag - einen Kuchen backen.
Ich weiß nicht ob es
noch einen Adventsnachmittag gibt wenn ich mal zur dieser Generation gehöre,
aber das ich dann auch lieber ein Stück Sahnetorte zur Tasse Kaffee möchte
versteht sich von selbst. Trockener Kuchen kann doch jeder. Also, ich mal
wieder auf Rezeptsuche in meinen Büchern und fliegenden Blättern. Es sollte auf
jeden Fall eine Torte sein, die ich schon mal gemacht habe! Man will sich ja keinesfalls
bei der Generation blamieren, die jahrelang die besten Torten „ever“ gemacht
hat.
Da fiel mir dieses Rezept, von einem bekannten Koch, in die Hände. Eine
Zitronen-Sahne-Torte. Die hatte ich schon lange nicht mehr gemacht. Also ran
und zurzeit bekommt man die Bio-Zitronen auch recht günstig.
Zunächst mal einen Biskuitboden backen, den man einmal durchschneiden kann:
- 4 Eier mit
- 160g Zucker 10 Min cremig schlagen, dann
- 160g Mehl und
- ½ Päckchen Backpulver vermischen, unter die Ei-Zuckermischung heben und in einer mit Backpapier ausgelegten Springform bei 180 Grad 20-25 Min backen. Nach dem Abkühlen einmal waagrecht durchschneiden. Man kann natürlich auch einen doppelten Boden kaufen aber günstiger ist selber machen.
- 6 El Orangensaft mit
- 4 El Zitronensaft mischen und auf die Böden träufeln,
- 600 ml Schlagsahne (gut vorgekühlt) mit
- 2 Pk Vanillezucker und
- 2 Pk Sahnesteif steif schlagen.
- 1 Tl Abrieb von einer unbehandelten Zitrone,
- 50 g Puderzucker und
- 5 EL Zitronensaft locker unter die Sahne heben. Etwa die Hälfte der Sahne zwischen die beiden Böden streichen, aufeinander setzen und mit der restliche Sahne von außen einstreichen. Die Einteilung der Torte mit einem (warmen) Messer vorsichtig markieren. Eine unbehandelte Zitrone in dünne Scheiben schneiden, halbieren und die Torte damit verzieren. Den Rand mit Schokostreuseln oder Kokosflocken bestreuen. Kalt stellen.
Samstag, 19. November 2016
Cody in the Box
Bisher habe ich nicht gewusst, dass in unserem Cody auch eine Katze steckt.
Da kommt ein einfaches Päckchen mit der Post, es wird wie gewöhnlich ausgepackt und die Schachtel zur Seite gestellt um sich um den Inhalt zu kümmern.
Für unseren neugierigen Cody endlich die Gelegenheit die Pappschachtel näher zu untersuchen.
Erstmal ein bisschen Platz machen in der kleinen Kiste.
Dann mal schauen ob ich da rein passe.
Einmal von links probieren und auch von rechts.
Da dachten die doch das mein Körbchen zu klein sei
und kauften mir vor kurzem ein größeres.
Dabei ist das Ding hier noch kleiner und seht nur ich passe doch prima rein.
So eine Schachtel ist echt praktisch und so gemütlich.
Da kommt ein einfaches Päckchen mit der Post, es wird wie gewöhnlich ausgepackt und die Schachtel zur Seite gestellt um sich um den Inhalt zu kümmern.
Für unseren neugierigen Cody endlich die Gelegenheit die Pappschachtel näher zu untersuchen.
Erstmal ein bisschen Platz machen in der kleinen Kiste.
Dann mal schauen ob ich da rein passe.
Einmal von links probieren und auch von rechts.
Da dachten die doch das mein Körbchen zu klein sei
und kauften mir vor kurzem ein größeres.
Dabei ist das Ding hier noch kleiner und seht nur ich passe doch prima rein.
So eine Schachtel ist echt praktisch und so gemütlich.
Samstag, 29. Oktober 2016
Was ein Welpe so alles lernen muss
Ein mal die Woche in die Welpenschule und tägliches spielerisches Üben um das gelernte zu festigen...!
Unser Cody hat Inzwischen gelernt an der Leine zu gehen und
macht dies auch schon fast ohne zu ziehen.
Na ja, kleine Ausreißer gibt es hin
und wieder mal. Er meldet sich, wenn es sein muss auch lautstark, wenn er raus muss und kann auch schon mal zwei,
drei Stunden alleine bleiben.
Okay, wir haben das Wohnzimmer mit einem
Kamingitter abgesperrt,
nachdem er zwei teure Bücher zerfetzt hatte.
Das
Training in der Hundeschule geht so, den Parcours meistert er ganz gut aber „Sitz
und Platz“ vor den anderen ist für ihn noch mehr wie ein Spiel und ich hoffe,
dass ich das noch in den Griff bekomme.
Nicht der Hund macht etwas verkehrt, nein,
der Mensch ist schuld weil er die falschen Signale aussendet.
Was unser Cody in
der Welpenschule vor allem lernt, ist sein Sozialverhalten. Vorher hat er noch
vieles „angeknabbert“, unter anderem die Stuhlbeine und das Kaminholz, wobei
das zweite nicht so schlimm war.
Auch die „Zwerge“ die bei uns wohnen und ein
paar Bücher (siehe oben) die ich noch nicht gelesen hatte.
Außerdem hatte er Schuhe
verschleppt und angekaut und nach allem und jedem geknäbbt. Das hat sich sehr
gebessert! Den Tierarzt hat er mittlerweile auch schon zweimal besucht. Der
erste Termin lief für ihn nicht so Dolle, eine der Spritzen hat wohl sehr
gebrannt und er hat sich jaulend in eine Ecke der Praxis verzogen.
Was richtig
gut funktioniert ist die Schlaferei. Abends geht er freiwillig in seine Box und
gibt nachts für die nächsten 8 Stunden keinen Mucks von sich, einfach super für
gerademal 4 Monate.
So ein kleiner Welpe lernt jeden Tag neue Sachen kennen,
den Staubsauger zum Beispiel, vor dem sich unser immer versteckt, weil es dem
lauten „Ding“ wohl einfach nicht traut. Zurzeit, ganz aktuell, gilt ähnliches
den Traktoren.
Misstrauisch ist er sogar gegenüber Kinderwagen aber auch der
Trolli vom Zeitungsausträger weckt Ängste, da wird sofort der Schwanz
eingeklemmt und er will so schnell wie möglich nach Hause. Warum wird wohl
solange ein Rätsel bleiben, bis Hunde reden können.
Doch trotz alle dem, so ein
kleiner Hund liebt einen bedingungslos und hält einem gut auf trapp. Wir würden
ihn auf keinen Fall mehr hergeben!
Samstag, 24. September 2016
Auf den Hund gekommen
Am Sonntag vor 3 Wochen haben wir ihn geholt - unseren
kleinen Aussi Mini. Ein bisschen blauäugig waren wir schon. Wir wollten uns die Australian Shepherd Mini ja eigentlich erstmal nur ansehen. Dachte ich!
Doch wir hatten die Rechnung ohne unsere
Mitfahrer gemacht. Unsere zwei Pflegekinder und meine Nichte wollten unbedingt
mit dabei sein. Unsere Großen wollten eigentlich auch mitfahren, doch die
mussten, aus Platzgründen und um den Züchter nicht zu überfordern, daheim
bleiben. Was den Beiden nicht sonderlich gefallen hat. Vom 8er-Wurf waren noch
4 Welpen da, zwei „Black Tri“ (schwarz, weiß, braun) und zwei „Brown Tri“ (braun,
weiß, schwarz). Je zwei Weibchen und zwei Männchen.
Für die kleinen war schnell
klar, dass es ein Black Tri sein soll. Dann kam der Moment der Entscheidung und
für mich sollte es in jedem Fall ein Männchen sein. Warum? Ich konnte mich noch
genau an die Zeit als Kind erinnern, als wir in unserer Familie ein Weibchen
hatten. Ca. einmal im Jahr wenn sie läufig war, standen - immer wenn wir Gassi gehen sollten - die großen
Hundemännchen vor der Tür.
Wie gesagt, erstmal nur ansehen. Zum Glück hatte
mein Mann den Kaufpreis – er kennt uns halt – vorsorglich mitgenommen.
So kam
es wie es kommen musste. Der kleine Cody sollte es sein. Ja es ist ein C-Wurf gewesen und er sollte
seinen Namen behalten, da er zu ihm passte und er uns auch ganz gut gefiel. Die
Heimfahrt war sehr anstrengend! Das erste Mal Auto fahren und wir waren ja auch
noch fremd für ihn. Dann musste er ja auch noch so abrupt von der Mutter und seinen
Geschwistern weg. Ich hatte den keinen Cody auf meinem Schoss aber ruhig saß
der da nicht. Ein Gewusel und gejaule. Es tat mir so leid, dass ich ihn so fest
halten musste, doch wir waren auf der Autobahn und das Auto war voll besetzt.
Da wir meine Nichte wieder heimbringen mussten, haben wir noch einen Abstecher zu
meiner Schwester gemacht, wo der kleine Cody seinen ersten Auslauf genoss. Nachdem wir dann endlich wohlbehalten zu Hause
angekommen waren, haben wir, da wir „noch“ kein Körbchen hatten, einen
Pappkarton genommen und mit einem Laken ausgelegt. Für die Nacht hat mein Mann dann
noch ein Laufställchen besorgt, damit er nicht überall hin macht.
Inzwischen
sind wir bzw. ist Cody voll ausgestattet, ist fast zu 100% sauber und war schon
zweimal in der Welpenschule….
Sonntag, 11. September 2016
Venedig aus einem etwas anderen Blickwinkel
Man nennt Venedig auch „La Serenissima“, was bedeutet „die
Durchlauchtigste“.
Was Sie mit ihren wunderschönen Bauten gewiss auch darstellt,
aber auch in ihren zum Teil einzigartigen Türen zum Ausdruck bringt.
Aus den über 50 Türen die mein Mann in der kurzen Zeit, in der wir in Venedig
waren, fotografiert hat, habe ich ein Paar ausgesucht, die mir besonders gut
gefallen haben.
Mal mit zwei Flügeln
oder nur Einem
Mit kunstvollen Relief's über der Tür
Jede Tür, so scheint es, ist ein Unikat.
Fast schon Maurisch
oder auch relativ einfach...
Mit einem auffälligen Sturz
oder aus schönem Holz
Mit Glasausschnitt
oder einfach nur Schmiedeeisern
Ziemlich klein
oder Pompös
Ganz schön alt
aber trotzdem schön
Modern
oder fast schon Antik
Erhaben
oder einfach Stilvoll
Und, da waren auch noch diese außergewöhnlichen Türklingeln, die ich zufällig entdeckt hatte und die Euch auf keinen Fall vorenthalten wollte!
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